Gastbeitrag von E.K. 

 

Arbeitende Hunde in Wolfsgebieten

Natürlich kann jeder Hundehalter mit seinem Hund im Wolfsgebiet spazieren gehen, aber dabei handelt es sich um Freizeit – das kann jeder selbst und für sich entscheiden. Was aber mit den Hunden, die „im Dienste des Menschen“ stehen und in Wolfsgebieten ihren Job erledigen sollen? Hierzu zählen in erster Linie die Herdenschutzhunde, die Jagdhunde aber auch die Hütehunde.

 

Hütehunde

Die Hütehunde begleiten den Schäfer und sorgen dafür, dass die Schafe beisammen bleiben. Sie „treiben“ die zu hütenden Tiere in eine bestimmte Richtung, begrenzen die Seiten – sie erfüllen einen sehr wichtigen Job in ihrer engen Zusammenarbeit mit dem Schäfer/Hirten. Hütehunde arbeiten in gewisser Weise selbständig, dennoch reagieren sie auf die Pfiffe und Anweisungen ihres Menschen, also dem Hirten.

Zu den typischen Hütehundrassen zählt der Border Collie, der Australien Shepherd, der Bearded Collie, aber auch der deutsche Schäferhund war früher häufig als Hütehund im Einsatz. Manche Schäfer arbeiten auch mit den Altdeutschen Hütehundrassen wie z.B. der Gelbbacke oder dem Harzer Fuchs. Hütehunde sind deutlich kleiner und können eine Herde vor Prädatoren nicht beschützen. Während ihrer Arbeit sind sie meistens im Einflussbereich ihres menschlichen Hirten.

 

Jagdhunde

Auch der Jagdhund ist im Wolfsgebiet unterwegs. Jagdhunde arbeiten ebenfalls einerseits eng mit ihrem menschlichen Jäger zusammen, sind aber auch in der Lage, so manche Entscheidungen alleine zu treffen. Jagdhunde sind Spezialisten in ihrem Gebiet und so unterscheidet sich der Stöberhund vom Vorstehhund, der Bauhund vom Schweiß- oder Apportierhund sowie der Nachsuchehund.

Zu den typischen Jagdhunderassen zählt der Deutsche Kurzhaar, der Deutsche Drahthaar, der Jagdterrier, der Weimaraner, der Viszlar, die Bracken und viele andere mehr. Auch die häufig als Familienhunde gehaltenen Labrador oder Golden Retriever zählen eigentlich zu den Jagdhunderassen.

Während einer Jagd befindet sich der Hund häufig außer Sichtweite zu seinem Menschen, was natürlich verschiedene Gefahren mit sich bringt. Jagdhunde gelten durchaus als mutig, was sie in der Jagd auch unter Beweis stellen müssen. Dennoch sind sie gegen einen Wolf chancenlos, wie ein Hütehund eben auch.  Der deutsche Jagdverband hat den Flyer Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer im Wolfsgebiet herausgegeben.

Jäger berichten immer wieder, dass sogar während der Jagd die Wölfe dabei sind. Sie haben mittlerweile gelernt, dass viele Jäger auch Beute für sie bedeutet. Noch bevor die Jäger am geschossenen Wild sind, haben die Wölfe die Beute in Beschlag genommen. Bei Treibjagden sind die Hunde frei und können somit auch von Wölfen angegriffen werden. So mancher Jäger, auch die mit einem Nachsuchehund, mag seinen Hund dieser Gefahr nicht mehr aussetzen.

 

Herdenschutzhunde

Der Herdenschutzhund, kurz HSH, soll, wie sein Name bereits ausdrückt, die Herde vor Raubtieren, wie Bären oder Wölfen, schützen. Es handelt sich um große und kräftige Hunde, die furchtlos sind, sich nicht beeindrucken, aber auch nicht bestechen lassen. HSH sind es gewohnt, selbständig auf „ihre“ Herde aufzupassen, sie brauchen keinen Schäfer oder Hirten, der ihnen sagt, was zu tun ist.

Polski Owczarek Podhalanski Welpe (Privatfoto)

 

Herdenschutzhunde gelten als „problematisch“ oder auch „schwierig“, hauptsächlich wenn sie „arbeitslos“ in Privathänden und möglichst noch ungünstigen Wohnverhältnissen leben müssen.

Die bekanntesten Vertreter der Spezie dürften der Kangal (Türkei), der Kuvasz (Ungarn), der Maremmano (Italien) und der Pyrenäen Berghund (Frankreich) sein. Nahezu jedes Land mit Raubtierbestand verfügt über Herdenschutzhunde. Hier ist ein kleiner Überblick von der Seite Hilfe für Herdenschutzhunde e.V. – Rassekunde zu finden.

 

Informationen zu und Probleme mit arbeitenden Herdenschutzhunden

Diese Hunde sind in der Regel alleine, also ohne menschliche Aufsicht, die meiste Zeit über bei ihrer Herde und beschützen diese vor Eindringlingen. Optimal ist natürlich eine Aufzucht in der eigenen Herde, aber dies ist nicht immer machbar und möglich.

Aufgrund der unterschiedlichen Rassen der Herdenschutzhunde, gibt es natürlich auch unterschiedliche Verhaltensweisen. Manche Schäfer schwören auf die Rassen direkt aus dem Ursprungsland, am besten noch mit kampferfahrenen Elterntieren im Umgang mit Wölfen oder Bären. Andere wiederum bevorzugen eher die „weißen“ Rassen, die in sich auch umgänglicher und „verträglicher“ sein sollen.

Welcher Hund für welchen Tierhalter genau geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab. Ein wichtiger Faktor spielt dabei die Nähe der Weide zu von Passanten genutzten Spazier- oder Verbindungswegen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist auch die Beschaffenheit des Geländes. Ein langhaariger Hund hat eventuell in bebuschtem Gelände mehr Probleme mit seinem Fell, als ein kurzhaariger.

Natürlich stellt sich auch die Frage, wie viele Herdenschutzhunde nötig sind, um halbwegs sicher vor Wölfen zu schützen. Seitens der Naturschutzbehörden oder Ministerien/Wolfsberatern ist häufig zu hören, dass pro 100 Weidetieren 2-3 Herdenschutzhunde nötig seien. Ich stelle mir die Frage, ob die Anzahl der schützenden Hunde nicht eher von der Anzahl der Wölfe im jeweiligen Gebiet abhängig ist? Was nützen mir drei Herdenschutzhunde, wenn da ein Rudel mit 2 Elterntieren, 4 Jährlingen und 5 Halbwüchsigen angreifen möchten? Gar nichts!

Es gibt mittlerweile auch in Deutschland immer wieder Berichte von Wolfsangriffen auf Herden, die mit Hunden geschützt waren z.B. die beiden Artikel vom Oktober 2018 sowie vom November 2018 oder der Artikel vom Mai 2019 um nur drei (von vielen) Beispiele zu nennen. Natürlich wurden die Hunde im Kampf verletzt. Ist es das, was wir in Deutschland wollen: Hunde die mit Wölfen kämpfen? Es ist leider nicht so, dass allein die Anwesenheit und das Bellen der großen Hunde jeden Wolf auf Abstand hält, ihn bestenfalls sogar vertreiben. Wölfe sind sehr intelligente Jäger, besuchen eine Weide häufiger um auszukundschaften, ob ein Angriff erfolgreich sein könnte….

Leider ist es auch schon vorgekommen, dass die arbeitenden HSH beim Angriff der Wölfe das Weite gesucht haben, ihre zu schützenden Tiere alleine und im Stich gelassen haben. Nicht jeder Herdenschutzhund ist per se für die Arbeit gegen Raubtiere geeignet, lange hat nicht jeder Hund diesen „Biss“. Aber was tun mit den Hunden, die nicht für die Arbeit taugen, aber speziell dafür gezüchtet wurden? In Privathände kann man solche Hunde nicht vermitteln und unsere Tierheime sind auch so schon voll mit diesen schwierigen Rassen und haben weder die räumliche noch die finanzielle Kapazität Hunde auf Lebenszeit durchzufüttern. Das Einschläfern ohne Grund ist in Deutschland verboten! Leider konnte mir bisher noch niemand eine Antwort auf diese Frage geben.

Die Rechtssicherheit ist ein sehr großes Problem, denn wenn der Herdenschutzhund „etwas anstellt“, ist der Halter dafür haftbar. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Halter anwesend war oder nicht, er muss für den Schaden aufkommen. Natürlich sollen Herdenschutzhunde eine sogenannte „Zauntreue“ nachweisen und das ist auch zu befürworten. Aber was, wenn der Hund sich mal anders entscheidet? Was wenn der vorbeilaufende Hund in triggert, er den Zaun überwindet und den Konkurrenten angreift, verletzt oder gar tötet? Was wenn die Nerven der HSH grad mal blank liegen, weil seit Tagen die Wölfe in der Nähe sind und sie keine ausreichende Ruhe bekommen haben und aus einem solchen Grund mal einen Menschen oder gar ein Kind angreifen? Die Hunde sind alleine auf der Weide und sie entscheiden auch alleine, was – in ihren Augen – bedrohlich für die Weidetiere ist und was nicht. Wollen wir darauf vertrauen, dass immer alle Hunde die richtige Entscheidung treffen?

Zu den am häufigsten gerissenen Weidetieren zählen ohne Frage die Schafe. Aber zwischenzeitlich gibt es auch immer wieder Angriffe auf Rinder bzw. Kälber sowie auf Pferde und Fohlen. Hier möchte ich ein paar Worte zu den Pferden schreiben, denn diese haben einen besonderen Stellenwert für ihre Menschen – sie dienen der Freizeit, sind der Freund des Menschen. In vielen Fällen ist es möglich, die Pferde auch von HSH beschützen zu lassen, aber in vielen Fällen geht das eben nicht. Manche Pferde haben Probleme mit Hunden (häufig eine Lernerfahrung, muss aber nicht zwingend sein) und lassen sich auch nach vielen Trainingseinheiten nicht darauf ein, die Nähe von Hunden zu akzeptieren.

Auch gibt es Rückmeldungen, dass große Weidetiere wie Rinder oder Pferde, die einen Angriff von Wölfen miterleben mussten, zukünftig auf alle hundeartigen mit hoher Aggression (geboren aus Angst) reagieren. Auch in solchen Fällen ist es schwierig bis unmöglich, mit Herdenschutzhunden zu arbeiten.

Es gibt noch viele weitere Probleme mit Herdenschutzhunden, z.B. was ist, wenn sie alt werden und nicht mehr einsatzfähig sind? Wer übernimmt die Kosten dieser Hunde, die keinerlei Gegenleistung mehr erbringen können? Wer übernimmt die Tierarztkosten, die bekanntlich beim älteren Hund häufig sehr hoch sein können? Auch der Faktor Zeit spielt eine Rolle, denn alte Hunde benötigen häufig mehr Aufsicht und Hilfen – wer soll das zusätzlich leisten? Der Tag eines Landwirtes oder Schäfers hat auch nur 24 Stunden und ist durch die Anwesenheit der Wölfe sowieso schon mit deutlich mehr Zeitaufwand verbunden, ganz ohne Seniorenpflege der einstigen Herdenschützer.

Die laufenden Kosten eines Herdenschutzhundes betragen über 1.000 € jährlich. Ein Schäfer/Tierhalter im Wolfsgebiet mit 8-12 Hunden hat somit jährliche Zusatzkosten in Höhe von um die 10.000 €. Ich würde sagen, das ist ein Wort. Dieses Geld muss erst einmal erwirtschaftet werden und das in der Landwirtschaft, wo eigentlich eh unterhalb des Mindestlohnes gearbeitet wird. Ich stelle mir da schon die Frage, wie Tierhalter das schaffen sollen. Ich hätte keine ca. 10.000 € jährlich übrig… Und nein, die Versorgung der Herdenschutzhunde wird nicht in jedem Bundesland gefördert. Selbst die Anschaffungskosten werden in manchen Bundesländern nur teilweise oder auch gar nicht bezahlt. Im folgenden Bild sind die Kosten abgebildet, welche die KTBL (Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft) errechnet hat.

 

Der Kauf eines Hundes bei der Arbeitsgemeinschaft Herdenschutzhunde e.V. kann durchaus 2.000 bis 4.000 € kosten.

In Gebieten, in denen Wanderwege durch die Weidetierherde führen, sind Herdenschutzhunde gar nicht einsetzbar. Schäfer, die viel mit Hütehunden arbeiten, können Herdenschutzhunde auch nur bedingt einsetzen, da viele HSH die Hütehunde nicht akzeptieren und es somit zu Beißereien käme.

Bei Weiden, die ortsnah liegen, gab es schon häufiger Probleme, da die Hunde nachts immer wieder lautstark bellten. Die Hunden machen ihren Job und sorgen dabei aber auch dafür, dass Menschen ihren Job nur sehr müde antreten können. Da gibt es einen Interessenskonflikt, gar keine Frage. Urteile, aus denen hervorgeht, dass bellende Hsh nachts in den Stall oder ins Haus müssen, sind für den Tierhalter nicht sehr hilfreich, denn wer schützt dann über Nacht die Herde vor den Wölfen?

Dieser sowie auch dieser Artikel gehen unter anderem auch nochmal auf die Probleme mit dem Herdenschutz ein.

 

Das Verhalten von Passanten an von Hunden geschützten Weiden

Hunde, die ihre Herde beschützen, können vorbeilaufende Passanten, Jogger, springende Kinder oder auch Menschen mit Hund durchaus als Bedrohung wahrnehmen. Häufig kommen die Hunde dann in schnellem Tempo, laut bellend an den Zaun gelaufen und begleiten – oder verfolgen – mit stimmlicher Untermalung den Menschen.

Der eine Mensch fühlt sich dadurch evtl. bedroht, andere verhalten sich richtig und wieder andere sind der Meinung, sie müssen dem Hund klar machen, dass sie selbst keine Bedrohung darstellen und der Hund sich nicht aufregen müsse. Dies geschieht meistens durch Stehenbleiben und Reden mit den bellenden Hunden. Was aber kommt beim Hund tatsächlich an? Die Motivation des Hundes ist eindeutig: Alles was nicht zur Herde gehört, soll schnellstens verschwinden. Nun bleibt der Mensch aber stehen und redet auch noch, häufig mit vorgebeugtem Oberkörper und ja, manchmal auch mit Streichelversuchen. Das ist genau das Gegenteil von dem, was der Hund in diesem Moment wünscht, nämlich einen Menschen, der einfach verschwindet, am Besten jetzt sofort im Erdboden ohne großes Aufsehen.

Verschwindet für den Schutzhund die Bedrohung nicht, muss er seine Intension erhöhen. Das ist eine ganz logische Folge seiner Genetik, seines Verhaltens. Dadurch kann es auch zu Übergriffen von Herdenschutzhunden gegenüber Menschen kommen und das ist auf alle Fälle zu vermeiden.

Ein weiterer Knackpunkt könnten Kinder sein, die zwingend den hübschen Puschelhund, der so lieb schauen kann, streicheln möchten. Dieses Vorhaben kann definitiv nach hinten losgehen. Auch freilaufende Hunde, die am Zaun entlang hüpfen, evtl. noch bellend provozieren, könnten auf einen arbeitenden Herdenschutzhund bedrohlich wirken.

Die sicherste Methode an einer von Hunden geschützten Weide vorbei zu kommen ist ein zügiges Laufen mit der größtmöglichen Seitendistanz zum Weidezaun und somit auch zu den Hunden. Die bellenden (und somit verteidigenden) Hunde bitte nicht ansprechen und keinesfalls stehen bleiben. Mitgeführte Hunde sind bitte direkt beim Menschen zu führen, am Besten angeleint und natürlich auf der von der Weide abgewandten Seite, so dass der Mensch zwischen arbeitendem und Privathund geht. Der eigene Hund sollte nicht provozieren, indem er bellt oder die HSH fixiert und somit bedroht. Ich persönlich rate auch dazu, Kinder entsprechend nahe bei sich oder gar an der Hand zu führen, ältere Kinder aufzuklären und anzuweisen, die Hunde in Ruhe zu lassen und weiter zu gehen – auch wenn es schwer fällt. Auch wenn die Herdenschutzhunde nicht bellend an den Zaun heran kommen, sondern still auf ihrem Platz liegen bleiben, so ändert dies bitte nichts am zügigen und ignorierenden Vorbeilaufen der Passanten.

Ich erachte es im Übrigen mehr als Unangemessen, wenn Menschen sich vor verteidigende Herdenschutzhunde stellen und versuchen, diesen Befehle zu geben oder sie „mit Blicken“ auf Abstand zu halten oder in die Unterwürfigkeit zu „fixieren“. Zum einen wird das bei den allermeisten Hunden dieser Rassen nicht gelingen sondern eher das Gegenteil bewirken. Zum anderen ist es in meinen Augen schlichtweg unverschämt, wenn sich Menschen herausnehmen, fremde Hunde zu dressieren oder diesen Befehle/Kommandos geben. Das ist ein Thema, welches mich persönlich sehr triggert. Passiert nämlich etwas, geht dies letztendlich zu Lasten des Landwirtes oder Schäfers und im schlimmsten Fall auch zu Lasten der Weidetiere. Nimmt der Nutztierhalter seine Herdenschutzhunde dann nämlich aus der Arbeit, sei es als Auflage vom Amt oder aus eigener Verantwortung, sind diese Tiere wiederum schutzlos dem Wolf ausgeliefert. Das ist weder fair für die Weidetiere noch für den Wolf.

Auch wenn man meinen sollte, das weiß jeder – die Realität zeigt etwas anderes. Bitte liebe Passanten, die an einer von Hunden geschützten Weide vorbei gehen, vertraut dem Tierhalter, dass er seine Hunde füttert und auch tränkt, regelmäßig kontrolliert und sie auch Zuwendung und soziale Kontakte von ihren Menschen erhalten. Es ist absolut nicht nötig, die Hunde (oder auch die Weidetiere) zu füttern! Auch Herdenschutzhunde können Futtermittelallergien haben und krank werden; Weidetiere sind schon genügend gestorben, weil Passanten „falsches“ Futter auf die Koppel brachten. Seid ihr euch unsicher, dann sprecht den Tierhalter persönlich an oder wendet euch an das jeweils zuständige Veterinäramt.

 

Es gibt sehr viele positive Rückmeldungen von Weidetierhaltern mit arbeitenden Herdenschutzhunden, aber leider gibt es auch immer wieder Zwischenfälle, die in der Regel von fremden Menschen herbeigeführt wurden, häufig in allerbester Absicht, meistens aber ohne jegliche böse Absicht. Aber wenn es zu Unfällen kommt, sind meistens die Weidetiere die Leidtragenden, denn ohne Schutz der Hunde sind sie dem Wolf komplett ausgeliefert.

 

 

Letzte Aktualisierung und Ergänzung am 31.08.19