Gastbeitrag von Svena Anderson

Johannes Gerhardt schreibt immer, dass er und seine Firma und Verein nichts mit Gewalt zu tun haben. Das dem nicht so ist, dafür gibt es unzählige Belege.

Warum schreiben „seine“ Aktivisten solche Dinge? Warum lassen sie sich permanent von ihm aufzustacheln?

Ein paar vor Grauen triefende Posts und mittendrin der Mitgliedsantrag von seinem noch nicht existenten Verein begleitet von „Dann ab den Aufnahmeantrag ausfüllen und schon lebt Ihr eure Einstellung!!!“ Seelenfang der schon gewisse Züge von sektiererischem Gebaren erinnert.

Alles Neider, zoophil Veranlagte oder Trolle weil sie einfach nur ganz normale Fragen stellen? Denunziert, blockiert, bedroht im schlimmsten Fall direkt verfolgt?

Es kann jeden erwischen, der nicht ohne zu hinterfragen dem Mann in weiß kritiklos hinterher läuft oder sogar unterstützt. Wehe dem, der anfängt nachzuhaken!

Macht Johannes das nur um Mitglieder zu bekommen und Geld?

Geht der Schutz von Tieren, anderen Lebewesen nicht anders?

Möchten wirkliche Tierfreunde und Tierschützer in einem solch grausamen Licht und Umfeld erscheinen und agieren? Voller Hass, Gewalt und Brutalität? Menschen, Ethnizitäten, Länder verachtend?

Falls ihr Kinder oder Enkel habt, wollt ihr ihnen wirklich auf solche Art und Weise Respekt und Empathie für andere Lebensformen übermitteln?

 

 

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